Vernetzungstreffen bei der Robert Bosch Stiftung.

Vertreter des PORT Gesundheitszentrum Schwäbische Alb Hohenstein haben am Freitag, 9. Juli am Vernetzungstreffen der PORT-Zentren Deutschland teilgenommen. Das Treffen hat in Präsenz in Räumlichkeiten der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart stattgefunden. Die Robert Bosch Stiftung unterstützt PORT Gesundheitszentren deutschlandweit mit enormen Finanzmitteln.

Dr. Gernot Bohnenberger, Frank Havlicek und Friedemann Salzer haben beim Treffen in Stuttgart über den aktuellen Stand des PORT-Gesundheitszentrum Hohenstein berichtet.  Spannend waren auch die Berichte der anderen PORT-Zentren aus ganz Deutschland. Von Dachau über Hohenstein und Dornhan gingen die Vorstellungen bis Hamburg, Berlin, Brüggen und Büsum.

Dabei wurde deutlich, alle Zentren sind unterschiedlich aufgestellt. Das PORT Zentrum Hohenstein ist allerdings das am vielfältigsten aufgestellte Zentrum. Nirgends in Deutschland ist man auf dem Weg zum Primärversorgungsverbund so weit wie im Landkreis Reutlingen.

Bei verschiedenen Vorträgen wurde das Anliegen PORT-Gesundheitszentrum von Experten beleuchtet.

  • Frau Klapper berichtete zum aktuellen Stand der Entwicklung zu Primärversorgungsverbünden und deren Einbettung in die politischen Entscheidungsprozesse.
  • Gruhl (Staatsrat a.D aus Hamburg) beleuchtete die Parteiprogramme zur Bundestagswahl 2021 unter der Fragestellung, taucht der Gedanke oder gar das Wort Primärversorgungsverbund auf?
  • Frau Manuela Völkel vom Deutschen Verband für Pflegeberufe (DBfK) erläuterte unter dem Thema „Was genau ist eine Community Health Nurse?“ das Ziel dieses Berufsbildes.
  • Herr Dr. Bohnenberger, Herr Havlicek und Friedemann Salzer hatten beim Vernetzungstreffen der Robert Bosch Stiftung Gelegenheit das Glück den neuen Geschäftsführer der RBS, Herrn Dr. Bernhard Straub kennenzulernen. Bei einem intensiven Austausch wurde vereinbart, dass Dr. Straub zeitnah das PORT Gesundheitszentrum Hohenstein besuchen wird.

Der Nachmittag bei diesem Vernetzungstreffen, fand unter dem Titel „Kick-off Bewegung PORT“, in Arbeitsgruppen statt. Hieraus werden nun für die PORT Zentren begleitende Projekte entwickelt.

 

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